Immer wieder von vorne anfangen.
Nur wozu eigentlich.
Immer wieder danach zu suchen, wenn man eh nichts findet außer Schmerz.
Dauernd auf dem Weg aus der Einsamkeit, nur kommt man nie an.
Nur wozu eigentlich.
Still und leise ist man doch selbst zu zweit allein.
Pausenlos davon zerfressen von dem Wunsch verstanden und sich geborgen zu füllen bei einem Menschen der dich liebt.
Nur wozu eigentlich.
Wenn Liebe zu Hass wird und dich Tag für Tag verfolgt und aus Träumen Albträume werden.
Zeitweise wieder Hoffnung auf kommt das sich alles ändert nur tut es das auch?
Nur wozu eigentlich.
Fragen zu stellen auf die der Kopf die Antwort längst kennt, aber das Herz sich an ganz andere Antworten klammert.
Jetzt muss ich ohne dich leben genau wie morgen und auch die Zukunft zeigt mir kein besseres Bild trotzdem zu hoffen zu träumen zu glauben.
Nur wozu eigentlich.
Wenn Träume in Sekunden zerbrechen können die man über Tage auf gebaut hat.
Danach sie dich zurück in die Realität ziehen hilflos und allein gelassen mit dem Gefühl von Schmerz.
Nur wozu eigentlich.
Die Tränen unterdrücken lächelnd zu zeigen das es einem gut geht, auch wenn es komplett anders ist.
Jeder Tag eine Qual ist die es zu ertragen heißt und man sich am liebsten den ganzen Tag nur verstecken will... vor dir... vor sich selbst... vor den Gefühlen... vor dem Schmerz... vor der Einsamkeit... vor der ganzen Welt.
Nur wozu eigentlich... ich kann es dir Sagen.
Weil ich ohne dich nicht leben will.
Deine Texte sind immer so wundervoll das ich gar nichts drauf erwiedern kann.
AntwortenLöschenAuch wenn es plump klingt kann ich dir nur jedes Mal sagen wie wunderschön deine Texte sind. ♥
hdl
zu deinem Post, der mal wieder wundevoll ist, werde ich später noch etwas schreiben :) hab hier eine Tafel Schokolade für dich:
AntwortenLöschenhttp://hopinghopelessly.blogspot.com/2011/03/blogaktion-schoggi-spende-fur-japan.html