Sonntag, 15. Juli 2012

Nachts



Nachts ist alles schwarz weiß grau.
Nicht bunt nicht grell nicht viel zu schnell.
Alles stillt und ruht die Zeit bleibt stehen nur für eine kurze Zeit.
Es tut so gut, tief ein tief aus.
Eines Tages komme ich hier raus.
Gehe weite ferne Schritte.
Finde alles was ich Suche, vielleicht heute morgen irgendwann.
Zur Zeit nicht doch irgendwann.

Wege führen immer durch die Dunkelheit.
Ungewissheit verdunkelt sie und umhüllt sie wie ein Band.
Nur der Tag lässt Gewissheit erstrahlen, doch viel zu grell und hell.
Weiß man gleich was geschieht, was passiert wie man es sieht.
Drum hülle ich mich in die Nacht, die Kälte klare Luft.
Fliege wie der Wind von hier bis dort und nirgendwo.




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