Besuch zu haben, Menschen Kontakt zu haben macht gute Laune tut gut. Sie macht mir zwar auch angst aber ich schaffe es für eine Zeit lang. Es reißt mich raus aus meiner Welt. Was gut tut und mich danach sehr verwirrt zurück lässt. Ich mache mir Vorwürfe was ich alles verpasse, was ich gern hätte und tun will. Ich habe das Gefühl nicht gut genug, nicht genug zu sein.
Das ich in Therapie sein müsste, dass alles gut werden muss... doch dann kommt dieses ich kann nicht. Ich kann nicht einfach so in eine Klinik gehen ich weiß nicht wie.
Wie ich mit der Situation umgehen soll, denn ganzen Menschen, dem Zustand das man keinen Rückzug punkt hat. Klar ich sollte auf hören mich dauernd zurück zu ziehen, aber sich ganz Schutzlos auf den Präsentierteller zu sitzen auf dauer belastet mich arg und ich weiß nicht wie ich das verhindern oder ändern kann. Ich will etwas ändern an diesem "kann nicht". Nur wie... und womit... ich weiß wo für... aber mit wem...
Wie immer gilt mach was aus dem was du hast und scheiß drauf was du haben könntest oder hattest es macht dich nur fertig und hält dich am Boden.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dass wir uns kennen. Deine Gedanken; das, was du schreibst, ähnelt meinem Gedaneknfluss so bizarr gleich, dass es mir manchmal die Luft abschnürrt.
AntwortenLöschenDemnächst muss ich ja in eine Rehaklinik gehen und ich - tut mir leid wegen der Wortwahl - scheiße mir fast ein. Aus den von dir genannten Gründen. Der Unterschied ist, dass ich mich über Kontakt mit Menschen freue, es bereitet mir keine gute Laune, sondern nur Angst. Dieses Gefühl mit jemandem ein Zimmel teilen zu müssenoder mit Therapeuten reden, reden, reden und hoffen, dass man verstanden wird,... und das auch noch für mehrere Wochen hintereinander. ...
Ich wünsche dir, dass du deinen Weg findest. Viel, viel Kraft!
Liebe Grüße
Emaschi