Sonntag, 30. Juni 2013

Für immer...




Wenn ich diese Worte noch ein mal hören muss bekomme ich das kotzen. 
Ich kann versprechen nicht ab die gebrochen werden, das ist keine Kleinigkeit. 
Das ist nichts, leere Worte ohne Sinn... 
Die Menschen reden so gerne, sie reden denn ganzen Tag. 
Sie versprechen dir die Hand zu halten, dich fest zu halten. 

Doch was ist die Realität am ende, hätte, wäre, könnte. 
Sie handeln nicht, ich Traue Worten nicht mehr. 
Reden, Reden, Reden ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN.

Was letztendlich zählt ist das was ich fühle, nicht das was gesagt wird.
Das was passiert, nicht das was gewünscht wird. 

Und das ist nichts... nichts bleibt außer weitere Selbstreflexion. 

"Bevor du gehst 
Schau mir noch einmal in meine Augen 
Bevor du gehst 
Sag "Es soll für immer sein" 
NEIN!

Alles stürzt auf mich herab 
Die Uhren, sie fließen rückwärts im Strom

Doch diese Wirklichkeit 
Sie treibt ein böses Spiel 
Saugt alle Träume aus 
Wir fallen vor dem Ziel 

Was mir bleibt sind leere Bilder 
Und die Schatten an der Wand 
Nichts was bleibt, außer Lügen 
Doch will ich nicht alleine sein

Das Glück, es wohnt nicht hier 
Vor Jahren bist du uns entschwunden 
Wo immer du auch bist 
Die Zeit heilt keine Wunden" Callejon 

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