Langsam komme ich in das Gefühl, ich will es beenden.
Nicht ich finde das Leben so unerträglich und will dies beenden, nein eher in Ich will die Krankheit beenden und da raus.
Ich hoffe das ist etwas gutes und vergeht nicht einfach wieder oder wird mir kaputt gemacht. Nur weiß nicht wie.. ich hatte schon die Idee mir einfach wieder einen Haus Arzt zu suchen der Hausbesuche macht und denn ich die Situation erklären kann. Leider ist jeder dieser Versuche im Nichts geendet, weil ich ständig das Gefühl habe das ich nicht ernst genommen werde und nur weiter geschickt oder abgespeist werde, ohne das mir jemand wirklich zu hört. Hinzu kommt das ich Angst habe das ich in diesem Moment von diesem Arzt Zwangseingewiesen werde. Womit ich momentan nicht klar kommen würde. Es ist nun mal so... wenn ich mir vorstelle das ein gang in die Klinik einem Kraftakt von einer Bergbesteigung gleich kommt, kann ich nicht gleich damit anfangen sondern sollte erst mal lernen vor dem Berg auf und ab zu laufen... So sehe ich nur den Berg und verzweifel an der schieren Größe und der Angst. Was in Depressionen, Angst und Verdrängung gipfelt... Und so balanciere ich Tag für Tag an der Kante umheer.
Ich glaube auch nicht das es gut ist das ich zur Zeit niemand habe dem ich mich richtig anvertrauen kann und dem ich vertraue. Freundschaften über hey wie gehts und was machst du so aufrecht zu erhalten gestaltet sich schwer für mich.
"Stell mir keine blöden Fragen.
Ich kenn' meinen Weg zwar auch nicht, doch ich werd' ihn gehen." DÄ

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen