Ich fühle mich eingesperrt in mir selbst, eingesperrt in dieser kranken Welt.
Eingesperrt in meinem Träumen, eingesperrt in meiner Welt.
Ich sollte etwas fühlen, doch ich fühle nur Kälte in mir...
Zitternd vor Angst vor Kälte verstört wie ein kleines Kind.
Seid ich dieses Leben kenne, renne ich davor weg und bin auf der Flucht.
Mit hass in meiner Brust und Schmerz in meinem Herz.
Mein Glaube ist zerstört und meine Hoffnung zerbrochen.
Kannst du mich verstehen ? Kannst du mich hören ?
Kein Wunder das ich danach frag...
Einsam drehen sich die Gedanken, mit einem Schmerz...
Ein Schmerz nicht von dieser Welt.
Wozu soll ich suchen ? Wenn´s nichts nützt...
Es ist wahr was ich sage, dass mich Fragen quälen.
Doch eine Antwort brauch ich nicht.
Gibst du es mir zurück?
Bist so nah kannst, mich sehen.
Sehen was ich denke, was ich fühl.
Weil du mich berührst, weil du meine Schmerzen siehst.
Kannst meine Fehler mir doch Verzeihen ?
Nun hörst du die Schmerzen, denn Hass in meinem Herzen.
Ein Tag wie 1000 Jahre, in dieser Welt.
Glaubt mir, wenn ich sag, dass ich mich frag, wie ich eure Art um zu gehen mit mir ertrag.
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