Dienstag, 8. Februar 2011

Das Kind in seinem Käfig...




...so fühlt es  sich momentan an.
Ich will raus etwas zu fassen bekommen was ich unbedingt haben will,
doch ich schaffe es nicht.
Eingesperrt  von Angst und Schmerzen...
Wenn das mein Leben ist wünsche ich mir den Tod.
Ausbrechen muss ich, doch ich werde nicht damit fertig...

Und ich bin selbst schuld... ich bin alt genug und für mein Handeln allein verantwortlich...
Dafür schäme ich mich, dass ich nicht mal mein Leben ansatzweise auf die Reihe bekomme.
Wie ein Kind auf Hilfe angewiesen bin, nicht weiß wo es hin soll wie es weiter geht...
Das ich es nicht schaffe es zu ändern, ich fühle mich so unter druck gesetzt in meinen Käfig
Viel zu kraftlos und Perspektivlos etwas dran zu ändern.

Warum will ich nur  immer das Opfer spielen ?
Ich mache mir immer selbst was vor, dass alle anderen schuld sind.
Weil wenn ich das nicht mache müsste ich erkennen,
dass ich für mich und mein befinden verantwortlich bin.
Ich will nicht mehr das Opfer sein, nur wie mache ich das...

Mein eigenes selbst nervt mich total, es kotzt mich einfach an.
Und ich verhalte mich so schon viel zu lange...
Ich habe schon so viel scheiße durch gemacht, mein Lebens willen mehr als 1 mal bewiesen.
Ohne diesen extremen Lebenswillen würde ich schon lange nicht mehr leben.
Ich wollte es beenden fast war es so weit, mehr als 1 mal...
Doch hilft es mir momentan nicht weiter, ich dreh mich im Kreis...

Ich laufe weg... wie immer.
Ich laufe weg vor mir und meinen Ängsten.
Ich bin so Intelligent meine Fehler zu erkennen aber nicht sie zu ändern
wie dumm...


Wer Wie Wo Was...

Wer wird bei mir sein ?
Wie soll ich das schaffen ?
Wo geht es lang ?
Was passiert am ende des Weges ?

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