Sonntag, 20. Februar 2011

Ein Tag wie jeder andere...




Ich habe ein wenig Angst vor morgen.
Vor den Termin mit meiner Psychologin.
Gleich danach kommt meine Mutter auch noch vor bei.
Ach ja das wird sicher lustig.
Aber ich freue mich auch drauf.
Ich habe durch das Wochenende wieder ein Stück "Scheißegalhaltung" zurück bekommen.
Ich versuche mich nicht mehr so sehr an alles zu klammern und lass mich einfach treiben.
Und wo hin es mich treibt mal sehen.
Eine Reise in´s Licht oder der Absturz in die Schwärze.
Gleichzeitig hat mich diese Wochenende auch einiges an Kraft gekostet und mich erst mal 2 Schritte zurück geworfen.
Aber passiert ist passiert.
Ich sehe es positive zu mindestens versuche ich das.
Keine lust auf mein Ende zu warten und meine Zeit zu verschwenden.
Also los... ich liebe meine scheiß leben selbst das hier.
Ich weiß echt nicht wo ich diesen dämlichen Lebenswillen her nehme.



 "Ein leerer Bauch
Ein wilder Blick
Das Herz verhärtet
Den Kopf im Strick
Ein Tag wie jeder andere
Ohne Liebe ohne Glück
Ein Schritt nach vorne
Zwei zurück
Doch-
Nichts hat bestand
Nicht mal das Leid
Und selbst die größte Scheiße
Geht mal vorbei


Laß'es zu - das die Zeit sich um dich kümmert
Hör mir zu - mach es nicht noch schlimmer
Denn es gibt'nen neuen Morgen
'Nen neuen Tag, ein neues Jahr
Der Schmerz hat dich belogen
Nichts ist für immer da

Die Angst vor Schlimmerem
Treibt dich voran
Denn alles was du sahst
Von Anfang an - waren
Kleine Tragödien
Von Liebe und Tod
Von Armut und Elend
Von Sehnsucht und Not "
(Boehse Onkelz - Nichts Ist Für Immer)


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