... das sagt eigentlich schon alles.
Dieser Moment beim schlafen gehen wo alles auf einen hinein bricht.
Es mit einem Schlag alle Träume zerbricht und die Verzweiflung dich ein holt.
Bis zum nächsten Morgen geplagt von Gedanken und Träumen.
Ich hasse es... diese kranken Gefühle die kommen und gehen.
Mich nicht unter Kontrolle zu haben immer mit dieser Angst zu leben.
Es macht mich kaputt.
Nicht vieles was daran gegen an kommt aber du schaffst es hin und wieder.
Doch immer wieder Nachts versuche ich mir klar zu machen...
Ich hoffe es funktioniert irgendwann.
Es tut gut und weh wie immer.
Ich würde dich gerne los lassen können weil ich weiß das es besser für dich wäre.
Doch dann klammer ich mich eigentlich nur noch mehr an dich.
Ich bin nicht genug... nicht gut genug... war es nie für jemand und werde es nie sein.
Unfähig es zu zulassen oder zu vergessen.
Immer im hin und her voll kommen überfordert mit der Situation.
Die Situation bei dir sein zu wollen jeden Tag jede Stunde oder Sekunde es aber nicht zu können nicht jetzt und morgen und in Zukunft auch nicht.
Ich hoffe nur ich verletze dich damit nicht.
Das letzte was ich will ist dich zu verlieren...
Aber manchmal arbeitet irgendwas in mir hart daran.
Manchmal wünscht sich dieser Teil das du einfach gehen würdest.
Damit alles ein mal ein Ende findet, nur ist das zu gleich meine größte Angst.
Ich will dich nicht damit unter druck setzen, kann dich aber auch nicht belügen tut mir Leid.
Wenn du davon nichts wissen willst ist es auch ok.
Ich weiß ja selbst nicht mal wie ich damit umgehen soll mit dieser Situation.
Sag mir nur das du da bist... egal wo ich bin und wie ich bin.
Ich bin nicht einfach werde es nie sein, dass weißt du langsam.
Also geh bitte jetzt bevor ich nur wieder noch mehr an dich glaube, dir anfangen richtig zu vertrauen, dir Gefühle zeige und es mich voll end´s zerstört wenn du ganz gehst oder nicht bei mir sein willst.
Oder bleib für immer... denn ich bleibe für immer...
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