Mittwoch, 27. Juli 2011

Mauern & Weltentraum...


Immer diese Mauer.
Diese schier unüberwindbare Distanz.
Mal Körperlich über Meilen und mal Gefühlt vor Steinen.
Ohne kleinen Hoffnungsschimmer. 

Und dann wird es einsam.
Einsam und tot langweilig, im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Abwarten, zehrt an den Nerven, an meinen Kräften.
Das Glauben, das Vertrauen spielt mit den Gefühlen.

Kämpfen für´s Leben, für die Lust am leben zu sein.
Kämpfen für dich.
Alles nicht so einfach.

Ständige Wiederholungen, ein schlittern von gerade so bis total schlecht.
Im Wechsel der Gedanken und Gefühle.
Schwarz & Weiß, Dunkel Grau & schillernd Weiß
Lechzend nach neuen Farben.
Die das ganze abwechslungsreicher gestalten, aber nicht überfordern.

Fordern und ständiges Grenzen verschieben in meiner Welt.
Eine kleine doch verwirrende Welt. 
Die immer noch nah an ihrer Zerstörung existiert.
Wie lange noch?
Darf sie noch wachsen ?
Sich verändern ? 
Oder soll es das gewesen sein ?

Verzweifelt Tausend Fragen stellen und auf jede Antwort flüchten.
Flüchten vor dieser Welt.
Vor mir Selbst.
Vor meiner Krankheit.
Vor der Realität.

Flucht in meine Welt.
Auf der Suche nach Erlösung, nach Hilfe.
Auf dem Weg ins Nichts.
Der Weg gepflastert von Träumen und Wünschen. 
In einer Welt in der Nichts real erscheint.
Zeitweise Meilen von der Wirklichkeit entfernt.
Und doch so nah dran. 


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