Das ist mein Traum eines Kindes.
Ein Überlebenskampf, getrennt vom leben und tot nur ein schmaler Grat.
Ich muss euch in dem nur beweisen, dass ich gar nichts beweisen muss.
Meine Hände Zittern am Abzug.
Ich fühle mich als hätte ich mich gerade selber misshandelt.
Und wein aus Emotionen weil ich liebe und hasse.
Ich hasse nicht alle nur einen großen Teil.
Ich hasse nicht alle nur einen großen Teil.
Vielleicht ein wenig Verhaltens gestört.
Weil ich es nicht schaffe selber mit mir Frieden zu schaffen.
Weil mein Leben so verbaut ist in so vielen Bereichen.
Also muss ich schreiben, muss mich selber verletzen, mir selber zeigen was ich bin.
Also muss ich schreiben, muss mich selber verletzen, mir selber zeigen was ich bin.
Male euch Bilder von meinen Wünschen und Ängsten.
Leg mein inneres preis, sieh wie mein inneres schreit.
Leg mein inneres preis, sieh wie mein inneres schreit.
Um irgendwie verstanden zu werden.
Damit ich irgendwie mit mir selbst klar komm.
Damit ich irgendwie mit mir selbst klar komm.
Und nicht weiter anfange auf dieses Leben zu scheißen.
Weil es mir nur noch schmerzen schenkt.
Mir alles einfach verbaut.
Oft verbaut durch mich selbst, denn ich habe mich selbst zum größten Feind.
Und anscheinend bin ich krank und echt nicht heilbar.
Weil es mir nur noch schmerzen schenkt.
Mir alles einfach verbaut.
Oft verbaut durch mich selbst, denn ich habe mich selbst zum größten Feind.
Und anscheinend bin ich krank und echt nicht heilbar.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen