Sinnlos starre ich umher... Nervös zitternd mit dem Bein...
Meine Gedanken ziehen kreise und sind verwirrend.
Nicht klar zu fassen oder ins Bild zu bringen.
Ich weiß es nicht...
Ich fühle mich schwach uns nutzlos.
Irgendwie hier und doch nicht da oder zu gebrauchen.
Ich fühle mich schwach uns nutzlos.
Irgendwie hier und doch nicht da oder zu gebrauchen.
Und ziemlich allein...
Ich freue mich auf den Winter:
Auf den Schnee und die Kälte.
Und vielleicht ein paar schönen Tagen.
Und irgendwann auf nächstes Jahr...
Was wird es bringen?...
Wie viele wird´s noch geben?...
Werden sie besser oder schlechter?...
Oder auch nur irgendwie anders?...
Wahrscheinlich nicht...
Das stimmt mich traurig...
Verzweifelt und hoffnungslos.
Und irgendwie sitze ich da...
Versuche weiter zu machen...
... auch wenn mir nicht so klar ist wieso.
Ich würde gerne Blut sehen.
Oder irgendetwas anderes spüren...
Als diese Verzweiflung... Traurigkeit... und Sehnsucht.
Doch ich versuche zu wieder stehen und irgendwie geht es..
Hoffentlich...
Oder irgendetwas anderes spüren...
Als diese Verzweiflung... Traurigkeit... und Sehnsucht.
Doch ich versuche zu wieder stehen und irgendwie geht es..
Hoffentlich...
Unser alltäglicher Kampf
AntwortenLöschenEr ist eigentlich immer da
wenn wir die Augen öffnen
und wenn wir sie schließen
doch iwie auch beruhigend oder?
Immerhin ist es etwas worauf wir uns verlassen können
das es da ist
lg