Sonntag, 16. Oktober 2011

Zieh mich raus... und pass auf mich auf...

Wenn es doch nur so einfach wäre...
Einfach auf hören, traurig zu sein.
Manchmal geht das, nur leider oft nur für eine gewisse Zeit.
Viel zu oft komme ich mir allein vor wie ein Kind.
Unfähig dem Leben Herr zu werden.

Ich will mich am liebsten nur noch verkriechen, bis das alles auf hört.
Entweder die Schmerzen und Gefühle auf hören.
Oder ich aufhöre...
Oder bis irgendetwas mich hier heraus zieht an einer Hand...
Ich selbst schaffe es nicht mehr.
Habe mich zu tief vergraben und tue es noch.
Ich finde den Ausgang nicht mehr.
Momentan will ich auch keinen.
Es hält mich am leben... irgendwie... leben.

Ich bin froh es noch zu schaffen, zu überleben.

Zu essen, nicht viel aber doch genug das ich lebe.

Zu schlafen, okay nicht gerade zu tollen Zeiten oder in besonders guter Länge oder so aber ich kann schlafen.

Zu träumen, ich habe es noch nicht aufgeben, diese Welt und die Zukunft.
Auch wenn mir das manchmal Schwer fällt.

Nicht im Chaos zu versinken, okay besonders sauber oder ordentlich ist es hier nicht aber es ist okay.

Ein paar Schritte nach draußen zu wagen, nicht weit aber immerhin am Tag 1mal vor die Tür zu gehen.

Und noch ein paar andere Dinge.
Für viele Menschen das normalste der Welt.
Für mich eine große Anstrengung, mir das zu erhalten.
Doch trotzdem kämpfe ich dafür.
Vielleicht schwer zu begreifen...
Selbst für mich ist es schwer zu begreifen...

1 Kommentar:

  1. Pommy mir geht es wie dir :/
    Lass den Kopf nicht hängen, wir kriegen das schon wieder hin irgendwie... Ich glaub daran das wir das schaffen!

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