Freitag, 6. September 2013

Ein Plan

Ich bin mir bewusst, dass meine Bewusstsein im Prinzip nichts wirklich mehr aushält.
Das mein Körperliches ich schon länger Grenz wertig ist.

Daher war mir einfach danach alles weg zu schieben einfach mit der Situation zurecht kommen ohne sich dabei noch mehr lasten, Verantwortung auf zu schaufeln. Denn irgendwann erstickst du an dem Löffel wenn er zur Größe einer Schneeschaufel wird. Es geht jetzt auch gar nicht darum Verantwortung und schuld im Kreis zu schieben und wenn ich anfangs noch nach dem Wieso gesucht habe ist es heute nur noch ein es ist so. 

Der Sommer ist zu ende, mehr oder weniger, geändert hat sich prinzipiell nichts außer das ich mich einsamer und allein fühle als davor. Doch bevor ich mit dem ganzen Negativen scheiß anfange, schiebe ich das auch erst ein mal beiseite. Es brauch einen Plan, keine krasse Regel, kein Vertrag aber ein Plan wäre von Sinn.
Daher versuche ich es wieder in den Griff zu kriegen und nicht weiter einfach fließen zu lassen, ich weiß das wird mich kraft kosten, ich weiß vielleicht werde ich scheitern und auch dafür habe ich einen Plan. Endlich die Verantwortung voll ab zu geben, doch bevor ich das Tue und mich selbst einweise Versuche ich bis ende des Jahres eine Veränderung hin zu kriegen und wenn ich das nicht schaffe, dann habe ich hoffentlich Anfang 2014 denn Verstand die Verantwortung ab zu geben.

Ich sehe denn Weg, doch ich will nicht. Irgendwas treibt mich, innerer drang... Irgendwie passiert hier ja doch nichts so wie ich es will. Ein paar Menschen gehören aufgeweckt, aber wie kann ich Menschen wecken, wenn ich selbst im Tiefschlaf schlafe...

"... schlag mich bis ich es verstehe, bis ich einen Sinn drin sehe."


1 Kommentar:

  1. Diese innere Lethargie kenne ich zur Genüge. Man kann sich kaum überwinden, morgens aus dem Bett zu kommen, wie kann man erwarten, einen Tag zu meistern und Zukünfte zu planen?
    Danke für deinen Kommentar. Bitte bleib stark. ja, bleib.

    Liebe Grüße
    Emaschi

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