Ist es die Sehnsucht nach Schmerz, nach Melancholie, der Ausweg dieser Monotonie.
Ständiges davon laufen mit dem Blick zurück, der Moment vor dem großen Knall, ein Stück vom Glück.
Viel zu unbewusst das greifen in den Scherbenhaufen, das fest halten von so vielen Träumen.
Von der kunterbunten Wolke voller Euphorie bis zur toten Scherbe zerdrückt im nie.
Eins gelebt, danach verschmäht.
Eins gelebt, danach verschmäht.
Ständiges warten auf den Tag der nie kommt, müde ohne Plan und kein Ziel.
Augen zu und renn renn renn, in Gedanken immer bei dem was gerade passt was gerad zerplatzt.
So viel verpasst, zu viel kaputt zu viel einfach runter geschluckt.
Zu viel liebe die das Herz niemals brauch, nach dem ersten Streit alles verkauft.
Zu viel liebe die das Herz niemals brauch, nach dem ersten Streit alles verkauft.
Sehr gut angefangen, niemals zu ende gebracht liegen lassen einfach darüber lachen, einfach getrennt niemals zu ende gekommen.
Du und Ich, macht doch keinen Sinn, alles verspielt auf der Straße von hier bis irgendwo hin.
Doch lass mich noch ein mal davon erzählen, von gebrochenen Herzen von der Liebe lieben.
Davon sich in den Träumen zu verstecken, sich gegenseitig necken.
Ein mal noch, danach ist Schluss pack die Erinnerung weg, hauch einen Kuss hoch, sag mir lass los.
War nie stark in so dingen, verstand quält, Herz schlägt schluckt schwer, tiefer Atemzug was währ.
Alles geht vorbei, Liebe Leben Träume Schmerz eingekreist in einem großem Herz, mit Tränen auf das Papier geschrieben, nie wieder Liebe lieben.
Alles geht vorbei, Liebe Leben Träume Schmerz eingekreist in einem großem Herz, mit Tränen auf das Papier geschrieben, nie wieder Liebe lieben.
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