Dienstag, 1. Januar 2013



Hoffnung kämpfe gegen Depression.
Träume kratzen an der Wirklichkeit.
Gefühle wechseln von einem extrem ins andere.
Trotzdem bleibt es still in mir.
Zu still...

2 Kommentare:

  1. Wenn es so still wird, dass die Stille schreit, an einem reißt und einen nicht mehr loszulassen scheint, ist es schwer, die Hoffnung aufrecht zu erhalten.. ich wünsche dir die Karft, es trotzdem zu können.
    Ich wäre dir gerne eine Stütze.
    VG

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  2. Hallo,

    wollte dir auch einen guten Rutscht wünschen. Auch wenn es mehr oder weniger nur eine Phrase ist.

    Man muss nicht im Gefängnis gewesen sein, um das Gefühl, welches du am Anfang hier beschreibst, zu kennen. Eine geschlossene Anstalt reicht da auch. XD Und da war ich schon einige Male.
    Ich verstehe sehr gut, was du mit deinem Text meinst. Dieses Eingesperrtsein, obwohl keine Gitter einen halten. Bei mir ist es ein wenig anders: An sich könnte ich schon raus gehen, aber ich möchte gar nicht. Menschen machen mir Angst, ihre Taten, ihre Scheinheiligkeiten, manchmal sogar ihr Lachen.
    Inzwischen verlasse ich das Haus auch nur, wenn ich muss - das heißt, für Arztbesuche und zum Einkaufen.

    Ich wünsche dir viel, viel Kraft, dass du versuchen kannst weiterhin zu kämpfen.

    Und zum Thema Zeit... Darüber hab ich auch schon oft nachgedacht, bin immer zwischen "Verschwendung" und "Hinterherrennen" stecken geblieben.

    Darf ich fragen, welche Medikmanete du denn schon versucht hast? Und wie lange du schon in den "Genuss" einer Therapie gekommen bist?

    Auf andere Menschen, oder derren Verständnis, kann man wohl kaum hoffen. Und ich möchte jetzt nicht bitter klingen oder dich gar noch herunter ziehen, aber die Ämter machen nur ihren Job und sehen dich sowieso nur als Nummer.
    Leider weiß ich keinen Rat. Bleib stark. =(

    Liebe Grüße
    Emaschi

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