Ein Wort an das ich früher geglaubt habe.
In das ich Hoffnung gesteckt habe, naiv und klein.
Wenn ich früher noch Hoffnung für dieses Wort hatte, dann habe ich es nicht mehr.
Es ist mir gleichgültig.
Ich habe lernen müssen das du nur liebe erfährst wenn du dich beugst.
Du hast in die Rolle zu passen die dein gegenüber erwartet.
Wenn du dies nicht tust wirst du verlassen, bespuckt und abgeschoben.
Du hast zu funktionieren, wie kann man einen kranken Menschen auch lieben, ohne Erwartungen in die Zukunft. Druck der auf einen lastet, ich will ihn nicht mehr.
Aber ich beuge mich schon lange nicht mehr, meine Zukunft sieht düster aus.
Liebt mich oder hasst mich es ist mir egal.
Für mich ist Liebe noch immer etwas anderes.
Sie ist frei und ungezwungen, von hier bis dort - unendlich, stellt keine Fragen, kein zwang, sie ist Verständnis, sie ist nähe und meilenweite Entfernung.
Vielleicht brauche ich ein neues Wort dafür, wenn sich andere darunter anderes vor stellen.
Ich denke auch nicht das ich es je wieder verwenden werde...
Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin erscheint das Leben so noch wertloser.
All diese Zurückweisung, die Geplatzten Träume.
Aber wenn ich mich nicht geliebt fühle von irgendwem anders, liebe ich halt mich selbst.
Wenn man sonst niemand mehr hat, was bleibt dann?
Mich selbst lieben, irgendwie ein lächerlicher Gedanke.
Wie soll ich mich selbst lieben ? Ohne Erwartungen an mich zu stellen. Mich nicht ständig zu fragen ob ich es wert bin.
Fuck... tja wer liebt und akzeptiert mich dann, so wie ich bin ? Wenn ich es nicht ein mal selbst kann.
Vielleicht ist hier das Problem, ich bin es.

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