Donnerstag, 22. November 2012

Die Kälte



Eisig kalt streicht der Wind über mein Gesicht.
Draußen in der Kälte, während die Sonne das ende der Bäume streichelt.
Hier stehe ich zwischen den Bäumen, einsam und allein.
Doch die kälte nimmt dieses Gefühl, nimmt den Schmerz der mich begleitet.
Er wirkt betäubend auf die Sinne, der Wind.... doch wo ist mein Schnee.

Mit eiskalter Hand fahre ich über mein Gesicht.
Öffne die Augen und warte kurz bevor alles auf mich hinein strömt.
Die Lichter, Die Menschen die sich dahinter verbergen.
Und mein Puls beschleunigt sich, schnürt mir langsam die Luft ab.
Und die Gedanken erwachen... lassen Licht und Schatten spielen.
Langsam immer schneller... zweifelnd entgleitet mir die Kontrolle.

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