Dienstag, 24. Mai 2011

Niemand...



... niemand hört dich schreien.
So lange es von innen kommt...
Es wird überhört das Schreien.
Vollkommen unfähig mehr zu fühlen als...

Der Druck in den Augen kurz vorm Weinen.
Der Schmerz der Tief in der Brust sitzt... der sich weiter frisst immer mehr und mehr.
Genährt durch Einsamkeit und Sehnsucht...
Das Gefühl wie dir die Kehle zu geschnürt wird nur noch schwer atmend.
Das ungute Gefühl tief in deinem Bauch... was von Übelkeit begleitet wird.

Alles was dich versucht in die Tiefe zu ziehen...
In´s Dunkle hinein...
Wo das nichts wartet.
Das Ende aller Dinge.

Angst habe ich davor...
Es bereitet mir eine große Panik...
Und ich starre und laufe hilflos um her...
Ohne das mich etwas fest hält...
Ohne irgendetwas das mir ins Ohr flüstert wenn ich auf dem Boden liege das alles wieder gut wird.
Nur die Kälte und das Innere Chaos was mich an den Boden fesselt... so schwer...
Ich will fliegen können... weit weit weg... nur weg von hier.

Viel zu viel was in mir geschieht...
Ein großer Strudel aus Gedanken und Gefühlen der in mir tobt...
Immer im Wechsel zwischen Angst Hoffnung Sehnsucht Einsamkeit...
Viel zu schnell um irgendetwas fest zu halten oder damit fertig zu werden.
Reiz mir mein Herz raus... ich will es nicht mehr.
Macht mich Kaputt... stürtzt mich in Zweifel und Einsamkeit...
Ich suche nach irgendwas das mich raus holt um dem ganzen für einen Moment zu entkommen.
Ich will nur noch Träumen... in meinen Träumen in denen ich kurzzeitig glücklich bin...

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