Endlose kälte zerfrisst mich...
Der Schmerz zerreißt mich...
Lautloses schreien und weinen....
In Träumen nach besseren Tagen.
Dem Ende sehnsüchtig entgegen starrend.
Warum bin ich so Machtlos...
Machtlos gegen meine Panik...
Denn inneren druck der mir die Luft nimmt.
Jede Nacht such ich nach dir...
Nur bist du nicht hier bei mir.
Meine stillen Tränen möchten dir so viel erzählen.
Doch ich bleibe stumm...
Unfähig es in Worte zu fassen.
Antriebslos starre ich vor mich hin.
Und für den Augenblick steht die Zeit still.
Bis die nächste Welle von Angst und Panik kommt.
Und ich verkrieche mich weiter unter meiner Decke ein Stück weiter in mir.
Meine Sehnsucht nie gestillt...
Die Gefühle zu überwältigend um damit klar zu kommen.
Gefühle voll Angst Zweifel Panik Verlust.
Es treibt mich weiter ins ungewisse.
Keine nähe oder Worte die mir die Angst nehmen.
Ich bin müde...
So müde...
Ich will nur noch schlafen...
Endgültig schlafen...
Jeder Tag jede Minute so unglaublich ansträngend...
Nur das Sein es zerfleischt mich nach und nach innerlich bis nichts mehr übrig ist.
Bis ich innerlich tot bin...
Längst verstorben und doch nicht tot.
Irgendwann kommt der Moment los zu lassen.
Trotzdem klammer ich mich mit aller Macht an dieses Leben.
Auch wenn ich nur noch Leere fühle...
Doch irgendwann kommt der Tag.
Heute morgen nächstes Jahr...
Der den Abschied bringt...
Doch bis dahin bleibt noch etwas Zeit.
Solange suche ich weiter bis meine Wirklichkeit zerbricht.
Und verliere mich ein Stück weiter in den Träumen von dir.
In denen ich alle Zweifel und Ängste ins nichts verbanne...
In dem Luftschloss wo wir für immer so zusammen sind...


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