... es ist einfach zu viel.
Zu viel von allem.
Zu viel von allem.
Zu viele Geräusche:
Das zwitschern der Vögel
Die redenden Menschen
Die redenden Menschen
Die fahrenden Autos
Der laufende Fernseher
Das klingelnde Handy
....
Was dagegen tun ?
Kopfhörer auf Musik an Welt aus.
Kopfhörer auf Musik an Welt aus.
Zu viele Gefühle:
Die Traurigkeit die sich durch den Tag zieht.
Die Einsamkeit unter tausenden Menschen.
Die Einsamkeit unter tausenden Menschen.
Die Schmerzen die den Körper quälen.
Die Übelkeit vom zu viel / zu wenig essen.
Die Angst vor so vielem.
Der Hunger nach irgendetwas das, dass Loch in einem stopft.
Der Wunsch verstanden zu werden.
Die Sehnsucht nach Liebe.
Die Übelkeit vom zu viel / zu wenig essen.
Die Angst vor so vielem.
Der Hunger nach irgendetwas das, dass Loch in einem stopft.
Der Wunsch verstanden zu werden.
Die Sehnsucht nach Liebe.
Der Hass auf die Menschen oder einzelne.
Der Selbsthass auf meine Unfähigkeit.
Der Zwang von außen und innen gesund zu werden.
...
Was dagegen tun ?
Auf Abstand gehen.
Was dagegen tun ?
Auf Abstand gehen.
Zu viele Bilder:
Die Sonne die alles so abnorm hell erscheinen lässt.
Die 100 Filme die im Fernseher ablaufen.
Die tausend eindrücke draußen.
Der unendliche input im Internet.
Das Kopfkino in den eigenen Gedanken.
Das Kopfkino in den eigenen Gedanken.
Die bunten Bildchen überall und nirgends.
Die Menschen die einen an schauen.
Die Menschen die einen an schauen.
...
Was dagegen tun ?
Kapuze auf oder unter der Decke verstecken.
Letztendlich immer nur eine Flucht vor dieser Welt.
Eine Flucht vor mir selbst und meinen Problemen.
Kapuze auf oder unter der Decke verstecken.
Letztendlich immer nur eine Flucht vor dieser Welt.
Eine Flucht vor mir selbst und meinen Problemen.
Eine Flucht ins dunkle und ins verderben.
Doch was dagegen tun ?
Sobald ich alles ungefiltert auf mich einströmen lasse breche ich zusammen.
Zu erst Psychisch und dann Körperlich bis die Flucht unausweichlich ist, ja sogar lebensnotwendig ist.
Also bleibt nur alles in kleinen Teilen auf sich einströmen zu lassen.
Nicht immer gleich weg zu laufen aber auch nicht alles gleichzeitig und auf lange Zeit auf sich ein prasseln zu lassen.
Man muss alles in maßen halten...
Es müssen nur die Grenzen gefunden werden.
Was geht von wo bis hier.
Wann überschreitet etwas meine Grenze.
Ein Problem wird es wenn Grenzen gewaltsam übertreten werden.
Sei es durch Unachtsamkeit von Menschen die solche Grenzen nicht kennen oder sehen.
Oder aus Zwang durch die Gesellschaft (Therapie, Arbeit what ever ) einfach Dingen die anscheinend unumgänglich sind.
Da man ja in der Gesellschaft zu funktionieren hat und nicht "krank" rum laufen darf.
Dann wird das ganze zum Problem, in extremen fällen zu ein Lebensbedrohlichem Problem.
Sobald ich alles ungefiltert auf mich einströmen lasse breche ich zusammen.
Zu erst Psychisch und dann Körperlich bis die Flucht unausweichlich ist, ja sogar lebensnotwendig ist.
Also bleibt nur alles in kleinen Teilen auf sich einströmen zu lassen.
Nicht immer gleich weg zu laufen aber auch nicht alles gleichzeitig und auf lange Zeit auf sich ein prasseln zu lassen.
Man muss alles in maßen halten...
Es müssen nur die Grenzen gefunden werden.
Was geht von wo bis hier.
Wann überschreitet etwas meine Grenze.
Ein Problem wird es wenn Grenzen gewaltsam übertreten werden.
Sei es durch Unachtsamkeit von Menschen die solche Grenzen nicht kennen oder sehen.
Oder aus Zwang durch die Gesellschaft (Therapie, Arbeit what ever ) einfach Dingen die anscheinend unumgänglich sind.
Da man ja in der Gesellschaft zu funktionieren hat und nicht "krank" rum laufen darf.
Dann wird das ganze zum Problem, in extremen fällen zu ein Lebensbedrohlichem Problem.

der text gefällt mir. hast du den selbst geschrieben? :>
AntwortenLöschenJa denn habe ich selbst geschrieben.
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Freut mich das es dir gefällt :)